Wald als Immunsystemstärkung

Wälder besitzen ein großes medizinisches Potential, wir nehmen alles auf, was der Wald zu bieten hat, vom  kostenlosen  Sauerstoff über Pilzsporen bis hin zu Mikroorganismen. Über die Luft, aber auch über die Haut, natürlich ist es dann auch toll  Waldgegenständen anzufassen bzw. zu spielen und zu bauen, dadurch wird alles an uns weitergegeben und wir werden widerstandsfähiger, demnach ist es wunderbar vom Kleinkind bis ins hohe Alter.

Ein verringerter Stresshormonspiegel  und  – Phytozide – (antimikrobielle, organische Verbindungen) werden von Bäumen freigesetzt.

Terpene sind Stoffe, die Pflanzen absondern, um untereinander Botschaften auszutauschen; mit dem Ziel  Pilze, Schädlinge und Bakterien abzuwehren, es gibt in der Natur ca. 8000 Verschiedene. Beim Waldspaziergang nehmen wir die Terpene über die Atmung und die Haut auf. Wir stärken unser Immunsystem.

Waldaufenthalte

alleine oder in Gesellschaft

  • Zugehörigkeitsgefühl zu Gemeinschaft
  • Das Bewusstsein über einen gesunden Lebensstil
  • Verbindung mit der Natur
  • Umweltfreundliches Verhalten
  • Erhöht die Gesundheit
  • Soziale Beziehungen
  • Persönliches Glück
  • Klarheit
  • Fördert Konzentrationsfähigkeit
  • Sauerstoffzufuhr (positiv bei Kopfschmerz und Atemwegsbeschwerden)
  • Federnder Boden (positiv bei Gelenk- und Rückenschmerzen)
  • Verdauungsfördernd
  • Entgiftend
  • Förderung der Immunabwehr (Killerzellen vermehren sich)

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